Sind Staffies aggressiv gegenüber anderen Hunden und Menschen?

You will often hear people refer to Staffies as dangerous dogs, but are they, or are people demonising the Staffy when they know little about the breed other than what they read online or in newspapers?

Du wirst schon oft gehört haben, wie einige Leute Staffies als gefährliche Hunde bezeichnen, aber sind sie es oder werden Staffies von einigen Leuten dämonisiert, weil sie ihre Informationen ausschließlich aus der Zeitung beziehen?

Sind Staffordshire Bullterrier aggressiv?

Eine neue Studie, die 2020 vom Royal Veterinary College durchgeführt wurde, ergab, dass Staffordshire Bull Terrier nicht aggressiver sind als jede andere Hunderasse. Die Studie verglich über 1300 Staffies mit 21.000 Nicht-Staffy-Rassen.

Zwei Dinge sprechen gegen den Staffy. Erstens wird das Erbe der Staffies mit Hundekämpfen in Verbindung gebracht, und davor mit Bullen- und Bärenkämpfen. Der Einsatz der Staffy Rassen bei dieser Art von Kämpfen lässt die Leute glauben, dass der Staffy aufgrund seiner Vergangenheit ein bösartiger, wilder und unberechenbarer Hund sein muss.

Zweitens werden Staffies nicht in einem guten Licht gesehen, weil die falschen Menschen diese Hunde manchmal als Statussymbol oder als Mittel zur Einschüchterung besitzen. Tatsächlich tun diese Menschen alles, um Aggressionen im Staffy zu fördern.

The Scottish SPCA (Scottish Society for Prevention of Cruelty to Animals) theory that the rise in numbers of Staffies requiring re-homing is because the „tough guy“ image doesn’t work with Staffies because when approached, they prefer to greet them in a friendly way and not with aggression. I know it’s a serious subject, but I had to smile when I pictured a Staffy wagging his tail and trying to lick someone rather than appear ferocious; someone’s „macho“ image down the toilet.

Die Theorie der schottischen SPCA (Schottische Gesellschaft zur Prävention von Tierquälere) besagt, dass der Anstieg der Zahl der Staffies, die ein neues Zuhause benötigen, darauf zurückzuführen ist, dass das Image des „harten Kerls“ bei Staffies nicht funktioniert. Anstatt beängstigend und aggressiv zu sein, sind sie zu liebevoll und freundlich und werden dann von den Leuten ins Tierheim gebracht, weil der Hund ihnen nicht das gewünschte Image verleiht.

Sind Staffies von Natur aus aggressiv?

Staffies sind menschenorientierte Hunde und wollen unbedingt ihrer menschlichen Familie gefallen. Diese Eigenschaft ist bekannt, und in den falschen Händen kann ein böser Besitzer das Bedürfnis des Staffys ausnutzen, zu gefallen, sodass sich der Hund auf eine Weise verhält, die nicht natürlich ist.

Staffies werden nicht mit einer aggressiven Persönlichkeit geboren, im Gegenteil. Was viele Menschen nicht wissen, töteten Besitzer von Kampfhunden absichtlich jeden Hund, der Aggression gegenüber Menschen zeigte. Ganz einfach, weil im Hundekampf die Besitzer der beiden Hunde und er Schiedsrichter anwesend sind und auch unter der größten Stresssituation für den Hund nicht gebissen werden wollten. All das wäre mit einem von Natur aus aggressiven Hund nicht im Entferntesten möglich gewesen. Außerdem lebten früher einige der Besitzer und ihre Familien (zu denen zehn oder mehr Kinder zählen konnten) mit ihren Hunden in winzigen Hütten.

Sind Staffies aggressiver als andere Hunde?

Wie ich zu Beginn des Artikels erwähnte, wurde mittlerweile in mehr als einer Studie herausgefunden, dass Rassen die zur Gruppe der Staffies gehören (Staffordshire Bullterrier, Bullterrier, American Staffordshire Terrier und American Pit Bull Terrier, American Bully) nicht aggressiver als jede andere Hunderasse sind, die nicht zum Staffy gehörten.

Der Ruf des Staffys liegt in der direkten Verantwortung einiger der Leute, die sich für einen Staffy entscheiden. Image ist wichtig, und jemand, der hart und einschüchternd aussehen möchte, wird nicht mit einem Shih Tzu an der Leine die Straße entlang gehen; es sendet nicht die gewünschte Nachricht. Ein zäher, muskulöser und kraftvoller Hund wie ein Staffy sendet jedoch genau die Botschaft aus, die diese Menschen ausstrahlen wollen.

Sind Amerikanische Staffordshire Terrier aggressiv?

Die meisten Leute können den Unterschied zwischen dem Amstaff und einem Pit Bull nicht erkennen; viele Experten können das auch nicht. Das mag als keine große Sache erscheinen, ist es aber. Denn obwohl beide Hunde ein ähnliches Erbe teilen, da sie für Bullen- und Bärenköderung und dann für Hundekämpfe gezüchtet wurden, begannen die Züchter in den 1930er Jahren, Hunde für Exterieur-Shows auszuwählen, und für sie war das Wichtigste, wie der Hund aussieht.

This particular line became the American Staffordshire Terrier. Meanwhile, owners bred aggression out of the dogs and began producing dogs with a calmer, more laid-back personality.

Diese besondere Linie wurde der American Staffordshire Terrier. Die Züchter konzentrierten sich auf das Aussehen der Rasse. Die menschenfreundliche Art der Hunde behielten sie bei. Da die Hunde auf vielen Hundeshows mit sehr vielen anderen Hunden vorgestellt werden mussten und die Hundezüchter sich von den brutalen Hundekämpfen abwandten, züchteten sie nur noch mit Hunden weiter die keine aggression gegenüber anderen Artgenossen aufwiesen.

Der American Staffordshire Terrier ist ein gutmütige Hund mit einem loyalen und freundlichen Wesen; sie sind fantastische Begleithunde.

Ist ein Staffordshire Bull Terrier aggressiv?

Ein Staffordshire Bull Terrier ist keine von Natur aus aggressive Hunderasse. Jeder Hund kann jedoch so stark trainiert oder misshandelt werden, dass er aggressiv wird. Verantwortungslose Hundebesitzer können selbst die sanfteste Hunderasse gefährlich machen.

Besitzer können die Persönlichkeit und das aggressive Verhalten eines Hundes formen, indem sie ihn erziehen und trainieren.

Sind Staffies aggressiv gegenüber anderen Hunden?

Staffies bevorzugen Menschen gegenüber Hunden, das ist sicher. Während viele Staffies in Harmonie mit anderen Hunden in derselben Familie leben, zeigen sie diese Freundlichkeit manchmal nicht gegenüber unbekannte Hunde.

Es ist wichtig, einen Staffy von klein auf zu sozialisieren. Ein guter Züchter wird mit diesen Prozess bereits im jungen Welpenalter begonnen haben. Wenn Du also Hundeaggressionen vermeiden möchtest, solltest Du Deinen Staffy weiterhin sozialisieren, sobald Du Deinen Welpen nach Hause gebracht hast.

Once vaccinations are done, take your Staffy to puppy classes or playgroups where your puppy can interact with other dogs.

Sobald die Impfungen abgeschlossen sind, sollte Dein Staffy viele neue Hunde kennenlernen. Wichtig ist auch der Kontakt zu älteren Hunden, die den Welpen schnell die Regeln im Umgang miteinander beibringen.

Sind Staffies aggressiv gegenüber Menschen?

Staffys haben den Spitznamen „Nanny Dog“ wegen ihrer Liebe zu Kindern, und das sagt alles über die Natur des Staffys aus und ob er aggressiv gegenüber Menschen ist.

Sind alle Staffies aggressiv?

Staffies are loving family dogs, affectionate towards children, and always eager to please. You can take any dog and turn that dog into a ferocious animal if you’re so inclined.

Staffies sind liebevolle Familienhunde, liebevoll zu Kindern und immer bemüht Dir zu gefallen. Du kannst durch Schläge und Tritte jeden Hund ängstlich und aggressiv gegenüber Menschen machen. Besitzer von Staffies die in den USA auffällig gegenüber Menschen geworden sind, hatten erschreckend häufig eine Vorstrafe wegen Drogenbesitz und häusliche Gewalt.

Aber ein Staffy, der richtig sozialisiert ist und in einer liebevollen und geduldigen Familie lebt, wird kein aggressiver Hund sein. Der UK Kennel Club empfiehlt den Staffy als eine gute Wahl der Hunderasse für Familien.

Während viele Hunde sich für ein bestimmtes Familienmitglied entscheiden, lieben Staffies die ganze Familie.

Brad Davenport

Brad hat sein ganzes Leben von Hunden umgeben verbracht und besaß alle möglichen Rassen, darunter Dackel, Deutsche Doggen, französische Bulldoggen und derzeit hat er einen kleinen Hasanese namens Biscuit. Brad ist ein erfahrener Hundeautor, der von der Hundegesundheit, -pflege und -psychologie besessen ist und mehrere Kurse zur Hundepflege und -ausbildung absolviert hat.

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